By: NewMediaWire
October 22, 2026
Algene Holding SE Veröffentlicht Positive Zwischenergebnisse Einer Studie Mit Der Technischen Universität München (TUM) Und Positioniert Sich Im Wachsenden Aquakulturmarkt
- Studie untersucht die Auswirkungen von Spirulina-Mikroalgen als Futterkomponente in der industriellen Garnelenzucht
- Erste Ergebnisse zeigen hohe Futterakzeptanz und deutlich höhere Verzehrraten, wenn das Futter mit Spirulina-Mikroalgen ergänzt wird
- Die Verwendung hochreiner, vollständig natürlicher Spirulina-Mikroalgen als Futterkomponente dürfte erhebliche wirtschaftliche Vorteile für die Garnelenzucht bringen
- Die endgültigen Studienergebnisse, die als „Proof of Concept“ für den Ansatz von Algene im Aquakultursektor dienen, werden im November erwartet
FRANKFURT, DEUTSCHLAND – 22. Oktober 2026 (NEWMEDIAWIRE) – Die Algene Holding SE („Algene“ oder das „Unternehmen“, ISIN: DE000A41YGK5) meldet erste Erfolge mit ihrem Spirulina-Produkt für Aquakulturanwendungen. Eine wissenschaftliche Studie – durchgeführt in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Aquatische Systembiologie der Technischen Universität München (TUM) unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Geist – hat positive Zwischenergebnisse zur Verwendung der Mikroalgen von Algene als Futterkomponente in der Garnelenzucht ergeben. Bereits nach wenigen Tagen Testphase wurden statistisch signifikante Unterschiede in den Verzehrraten zwischen der Kontrollgruppe (ohne Spirulina gefüttert) und der Gruppe, die Futter mit 100 % Spirulina erhielt, beobachtet. Diese Zwischenergebnisse deuten darauf hin, dass das Algene-Produkt einen positiven Einfluss auf das Wachstum von Garnelen hat. Sollten sich diese Ergebnisse im weiteren Studienverlauf bestätigen, könnten die hochreinen, vollständig natürlichen Spirulina-Mikroalgen erhebliche wirtschaftliche Vorteile für Aquakulturproduzenten generieren. Die Studie soll im November abgeschlossen werden. Marktstudien zufolge wird der globale Aquakulturmarkt von 653,8 Mrd. USD im Jahr 2026 auf 1,2 Billionen USD bis 2034 wachsen, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 7,3 % im Prognosezeitraum entspricht. Der Aquakulturmarkt umfasst die Zucht, Aufzucht und Ernte verschiedener Fischarten, Schalentiere und Wasserpflanzen.
Die Bestätigung der positiven Zwischenergebnisse durch Endergebnisse würde einen „Proof of Concept“ für die Verwendung von Spirulina-Mikroalgen liefern. Die in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München (TUM) durchgeführte Studie ist gut geeignet, um den erfolgreichen Markteintritt von Algene in den Aquakulturmarkt wirksam zu unterstützen und zu beschleunigen. Algene befindet sich derzeit in fortgeschrittenen Gesprächen mit potenziellen Kunden in diesem dynamisch wachsenden Sektor.
Kai Maximilian Keller, CEO der Algene Holding SE, erklärte: „Die Zwischenergebnisse der Studie sind äußerst vielversprechend. Sie deuten darauf hin, dass unser Spirulina-Mikroalgenprodukt das Potenzial hat, erhebliche positive wirtschaftliche Auswirkungen in der Aquakulturindustrie zu erzielen. Mit der Technischen Universität München haben wir einen starken akademischen Partner, der es uns ermöglicht, neue Wachstumsmärkte – wie den Aquakultursektor – zu erschließen, wobei der erfolgreiche Abschluss der Studie, der in wenigen Wochen erwartet wird, einen wichtigen Schub geben dürfte. Unsere fortgeschrittenen Gespräche mit potenziellen Kunden zeigen zudem die starke Nachfrage nach algenbasierten Produkten.“
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