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By: NewMediaWire
February 18, 2026

Intershop Veröffentlicht Vorläufige Zahlen Für Das Geschäftsjahr 2025

  • Umsatz von 33,3 Millionen Euro, nach 38,8 Millionen Euro im Vorjahr
  • Cloud-Umsatz stabil auf Vorjahresniveau von 20,5 Millionen Euro - deutliche Verbesserung der Cloud-Neubestellungen
  • Betriebsergebnis (EBIT) von -2,8 Millionen Euro durch komplexes Großprojekt im Service-Segment beeinflusst; Projektabnahme kürzlich erfolgt
  • Vorstandsvertrag von Markus Dranert bis März 2029 verlängert
  • Ausblick 2026: Nach erfolgreicher Umsetzung von Kostensenkungsmaßnahmen erwartet Intershop ein ausgeglichenes Ergebnis bei leicht rückläufigem Umsatz

JENA, DEUTSCHLAND - 18. Februar 2026 (NEWMEDIAWIRE) - Die Intershop Communications AG (ISIN: DE000A254211), ein globaler Anbieter von B2B-Commerce-Lösungen für den oberen Mittelstand in der Fertigungs- und Großhandelsbranche, erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Gesamtumsatz von 33,3 Millionen Euro (2024: 38,8 Millionen Euro). Während die Service-Umsätze sowie Lizenz- und Wartungsumsätze rückläufig waren, blieben die Umsätze aus dem strategisch wichtigen Cloud-Geschäft im Vergleich zum Vorjahr stabil. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug -2,8 Millionen Euro (2024: 0,1 Millionen Euro) und spiegelte hauptsächlich die Auswirkungen eines Großprojekts wider, das erhebliche Ressourcen erforderte, sowie Ausgaben zur Unterstützung der nachhaltigen Reduzierung der Kostenbasis des Unternehmens.

Die Umsätze im Cloud- und Abonnementsegment beliefen sich im Geschäftsjahr 2025 auf insgesamt 20,5 Millionen Euro (2024: 20,5 Millionen Euro). Der Anteil der Cloud-Umsätze am Gesamtumsatz stieg auf 62 % (2024: 53 %). Die Cloud-Neubestellungen stiegen im Jahresvergleich um 9 % auf 21,7 Millionen Euro (2024: 20,0 Millionen Euro), angetrieben vor allem durch eine Vielzahl neuer Verträge, die im vierten Quartal 2025 unterzeichnet wurden. Die Cloud-ARR (jährlich wiederkehrende Umsätze) blieben zum Berichtsstichtag mit 20,1 Millionen Euro stabil und damit unverändert gegenüber dem Vorjahr. Die Netto-Neu-ARR (vor Währungseffekten) beliefen sich auf 0,6 Millionen Euro (2024: 2,7 Millionen Euro), bedingt durch auslaufende Kundenverträge im laufenden Geschäftsjahr. Nach Währungseffekten betrugen die Netto-Neu-ARR 24.000 Euro. Die Cloud-Marge blieb stabil bei 65 %.

Die Lizenz- und Wartungsumsätze gingen im Berichtsjahr auf 6,4 Millionen Euro zurück (2024: 9,4 Millionen Euro) als Folge der strategischen Fokussierung auf das Cloud-Geschäft. Die Service-Umsätze sanken um 29 % auf 6,3 Millionen Euro (2024: 8,9 Millionen Euro), hauptsächlich aufgrund eines komplexen Großprojekts, das deutlich mehr Ressourcen erforderte als ursprünglich geplant. Allerdings erreichte Intershop mit der Projektabnahme Anfang Februar 2026 einen wichtigen operativen Meilenstein erfolgreich. Zudem begann die 2024 gestartete Partner-First-Strategie Wirkung zu zeigen, da die Umsetzung neuer Projekte zunehmend an das Partnernetzwerk übertragen wurde.

Der Bruttogewinn verringerte sich für den Berichtszeitraum auf 14,7 Millionen Euro (2024: 17,7 Millionen Euro). Die Bruttomarge sank um zwei Prozentpunkte auf 44 % (2024: 46 %). Die Betriebsausgaben und -erträge gingen leicht um 1 % auf 17,5 Millionen Euro zurück (2024: 17,6 Millionen Euro), während die F&E-Ausgaben um 8 % auf 7,2 Millionen Euro stiegen (2024: 6,7 Millionen Euro). Die Vertriebs- und Marketingausgaben sanken um 15 % auf 6,3 Millionen Euro (2024: 7,4 Millionen Euro). Die allgemeinen Verwaltungsausgaben gingen ebenfalls um 4 % auf 3,2 Millionen Euro zurück (2024: 3,3 Millionen Euro). Die sonstigen betrieblichen Erträge beliefen sich wie im Vorjahr auf 0,5 Millionen Euro. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen auf 1,3 Millionen Euro (2024: 0,8 Millionen Euro) und beinhalteten einmalige Aufwendungen für Personalabbau-Maßnahmen in Höhe von insgesamt 0,9 Millionen Euro (2024: 0,5 Millionen Euro), von denen erwartet wird, dass sie mittelfristig Effizienzverbesserungen vorantreiben und die Kostenbasis von Intershop weiter stabilisieren. Infolgedessen belief sich das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf -2,8 Millionen Euro (2024: 0,1 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) sank von 3,3 Millionen Euro auf 0,5 Millionen Euro. Das Ergebnis nach Steuern betrug -3,2 Millionen Euro (2024: -0,4 Millionen Euro), was einem Ergebnis je Aktie von -0,21 Euro entspricht (2024: -0,02 Euro).

Markus Dranert, CEO der Intershop Communications AG: „Das Geschäftsjahr 2025 war geprägt von operativen und strukturellen Veränderungen. Ein komplexes Großprojekt im Service-Segment erforderte erhebliche Ressourcen, wurde aber im Februar 2026 erfolgreich abgenommen und markiert einen wichtigen operativen Meilenstein für uns. Gleichzeitig haben wir mit der fortlaufenden technologischen Weiterentwicklung unserer Plattform zu einer agentenbasierten B2B-Commerce-Lösung, der Umsetzung unserer Partner-First-Strategie und der nachhaltigen Reduzierung unserer Kostenbasis wichtige Grundlagen für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens gelegt.“

Zum 31. Dezember 2025 beliefen sich die Gesamtvermögenswerte der Intershop-Gruppe auf 33,3 Millionen Euro, verglichen mit 37,4 Millionen Euro Ende 2024. Die Eigenkapitalquote stieg deutlich auf 36 % (31. Dezember 2024: 29 %). Der Anstieg war hauptsächlich auf eine Kapitalerhöhung durch eine Bezugsrechtsemission zurückzuführen, die das gezeichnete Kapital um 4,4 Millionen Euro auf 19,0 Millionen Euro erhöhte. Die liquiden Mittel beliefen sich zum Bilanzstichtag auf 8,8 Millionen Euro (31. Dezember 2024: 8,7 Millionen Euro). Der Cashflow aus operativer Tätigkeit betrug -0,3 Millionen Euro, nach 2,1 Millionen Euro im Vorjahr. Zum 31. Dezember 2025 beschäftigte Intershop weltweit insgesamt 224 Mitarbeiter (31. Dezember 2024: 261 Mitarbeiter).

Im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens verlängerte der Aufsichtsrat den Vertrag von CEO Markus Dranert. Ursprünglich bis November 2026 laufend, gilt der Vertrag nun bis zum 31. März 2029. Markus Dränert ist seit September 2025 CEO, zuvor war er COO.

Frank Fischer, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Intershop Communications AG: „Mit der Verlängerung des Vertrags von Markus Dränert setzen wir bewusst auf Kontinuität und eine langfristige strategische Perspektive für Intershop. Als ehemaliger COO mit operativer Verantwortung kennt er Intershop genau und hat eine Schlüsselrolle bei der Weiterentwicklung der Unternehmens-Technologie zu einer agentenbasierten B2B-Commerce-Plattform gespielt. Zusammen mit Petra Stappenbeck als CFO sehen wir das Unternehmen unter dieser Führung sehr gut aufgestellt, um die nächste Entwicklungsphase erfolgreich zu gestalten.“

Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet Intershop, dass die Cloud-Neubestellungen und die Netto-Neu-ARR auf Vorjahresniveau bleiben. Beim Umsatz wird ein leicht geringerer prozentualer Rückgang im Vergleich zum Vorjahr prognostiziert. Dank der verbesserten Kostenbasis erwartet Intershop ein ausgeglichenes Betriebsergebnis (EBIT).

Der vollständige Konzernabschluss wird Mitte März 2026 veröffentlicht. Alle Finanzkennzahlen in dieser Pressemitteilung sind vorläufig und stehen unter dem Vorbehalt der Abschlussprüfung.

Intershop Pressekontakt
Isabell Zeitz
ir@intershop.de
T: +49-3641-50-1000

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Haftungsausschluss: Diese Übersetzung wurde automatisch von NewsRamp™ für NewMediaWire (gemeinsam als "DIE UNTERNEHMEN" bezeichnet) mit öffentlich zugänglichen generativen KI-Plattformen erstellt. DIE UNTERNEHMEN garantieren nicht die Genauigkeit oder Vollständigkeit dieser Übersetzung und haften nicht für Fehler, Auslassungen oder Ungenauigkeiten. Die Nutzung dieser Übersetzung erfolgt auf eigenes Risiko. DIE UNTERNEHMEN haften nicht für Schäden oder Verluste, die aus solcher Nutzung entstehen. Die offizielle und maßgebliche Version dieser Pressemitteilung ist die englische Version.

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