By: 24-7 Press Release
March 5, 2026
Gregory Pranzo Ruft Zu Lokalem Handeln Auf, Um Die Digitale Kluft Zu Schließen
BALTIMORE, MD, 5. März 2026 /24-7PressRelease/ -- Gregory Pranzo, Gründer und CEO von PranzoTech Solutions, fordert dringende, gemeinschaftsgeführte Maßnahmen, um die digitale Kluft zu schließen – ein Problem, das seiner Meinung nach sowohl vom privaten als auch vom öffentlichen Sektor übersehen wird.
"Wir brauchen keine weitere Pressemitteilung über Breitbandausbaupläne", sagt Pranzo. "Wir brauchen Menschen vor Ort, die anderen zeigen, wie man die Werkzeuge nutzt, die wir bereits haben. Es ist lokal, es ist dringend und es ist die Aufgabe von jedem."
In einem kürzlich geführten ausführlichen Interview teilte Pranzo mit, wie seine Arbeit in Baltimore die versteckten Kosten der digitalen Ausgrenzung aufgedeckt hat – von Kleinunternehmern, die keinen Zugang zu erschwinglichen Automatisierungswerkzeugen haben, bis hin zu Familien, die aufgrund mangelnder grundlegender digitaler Kompetenzen von städtischen Dienstleistungen ausgeschlossen werden.
"Wenn ein Bewohner keinen Antrag auf ein Wohnungsprogramm stellen kann, weil das Formular online ist, dann ist das kein Technikversagen – es ist ein Systemversagen", sagte er.
Die Kosten der digitalen Kluft
Die Daten sind eindeutig:
35 % der Haushalte in unterversorgten Stadtteilen von Baltimore haben immer noch keinen zuverlässigen Internetzugang (Baltimore Civic Tech Survey, 2024).
43 % der Erwachsenen in US-Haushalten mit niedrigem Einkommen haben kein Breitband-Internet zu Hause (Pew Research Center, 2023).
Mehr als 30 Millionen Amerikaner fehlen grundlegende digitale Fähigkeiten – wie das Erstellen einer Tabellenkalkulation oder das Senden einer professionellen E-Mail (National Skills Coalition, 2022).
"Diese Lücken betreffen nicht nur Einzelpersonen", fügt Pranzo hinzu. "Sie betreffen Stadtbudgets, Arbeitskräftepools, Gesundheitssysteme – alles."
Einfache Aktionen, skalierte Wirkung
Während Gregory Pranzos Unternehmen Dashboards, intelligente Infrastruktur und Automatisierungswerkzeuge für Kunden aus verschiedenen Sektoren entwickelt, betont er, dass die Lösung nicht immer High-Tech sein muss.
"Manchmal ist das Wichtigste, was man tun kann, jemandem zu helfen, sich für eine E-Mail anzumelden oder ihm zu zeigen, wie man ein gemeinsames Dokument verwendet", sagte er. "So beginnt Veränderung."
Im Jahr 2024 half Pranzo bei der Einführung eines stadtweiten Digitalkompetenz-Beschleunigers, der über 300 Bewohner von Baltimore in grundlegender Technikkompetenz schulte. Viele hatten noch nie zuvor einen Computer benutzt.
Er engagiert sich auch ehrenamtlich bei Code B'More, einer Jugendorganisation, die in unterversorgten Stadtteilen Programmieren und Robotik unterrichtet.
"Wir können keine Smart Cities aufbauen, wenn wir ganze Gemeinschaften digital unsichtbar lassen", betonte Pranzo.
Was Sie tun können
Pranzo fordert Einzelpersonen, Unternehmen und Bürgergruppen auf, lokale Verantwortung für digitalen Zugang und Bildung zu übernehmen. Zu den von ihm empfohlenen Maßnahmen gehören:
Spenden Sie funktionierende Laptops oder Tablets an Gemeinschaftsorganisationen.
Veranstalten oder sponsern Sie kostenlose Technikkompetenz-Workshops in Schulen, Bibliotheken oder Freizeitzentren.
Mentoren Sie jemanden in Ihrer Nachbarschaft oder Ihrem Netzwerk, der digitale Fähigkeiten erlernt.
Setzen Sie sich für Stadtbudgets ein, die Gemeinschaftstechnologie-Mitarbeiter und digitale Lotsen unterstützen.
Entwerfen Sie Werkzeuge und Websites mit Nicht-Experten im Hinterkopf.
"Innovation bedeutet nicht, für die obersten 1 % der Nutzer zu bauen", sagt er. "Es geht darum, sicherzustellen, dass die unteren 30 % noch teilnehmen können."
Gregory Pranzo ist ein in Baltimore ansässiger Technologe, Unternehmer und Gemeinschaftsvertreter. Als CEO von PranzoTech Solutions hilft er kleinen Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen und Kommunalverwaltungen, ihre Betriebsabläufe durch digitale Werkzeuge zu modernisieren. Er gehört dem Beirat von Code B'More an und arbeitet mit der Baltimore Digital Equity Coalition zusammen, um den digitalen Zugang in der gesamten Stadt voranzutreiben. Er hat einen Abschluss in Informationssystemen von der Towson University und ein Zertifikat in Smart City Strategy vom MIT.
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